Montag, 4. Januar 2010
Wissensbrücke
Collagenpaar 01 versucht durch eine verworrene Anordnung von Sitzflächen eine terrassierte Struktur zu schaffen. Diese soll zum Verweilen einladen und belebend für den Stadtraum wirken. Hierbei ist es möglich diesen Ort als Parasit im Stadtbild zu gestalten, da es wichtig ist die stattfindende Veränderung und ihre Notwendigkeit deutlich zu zeigen.
Im Inneren wird durch eine Landschaft aus Sitzgelegenheiten und einer flexiblen Raumstruktur und dem Ausschluss des Öffentlichen ein Wohlbefinden zu schaffen und eine offene Kommunikation anzuregen.
Das Collagenpaar 02 entfernt sich noch einen Schritt weiter von der Schule und greift unmittlebar ins Stadtbild ein.
Wie im ersten Ansatz wird hier großen Wert auf eine gezielte Steuerung der Innen-Außen-Beziehungen und eine parasitäre Wirkung gelegt. Es soll ein Bewusstsein und eine neue Perspektive auf die Umgebung geschaffen werden.
Die Verlagerung in luftige Höhe soll den Gedanken des barrierefreien Gestaltens der Schüler unterstützen. Durch die besondere Wahl des Ortes soll ein größtmögliches öffentliches Interesse geweckt werden.
Hierbei ist es möglich, den Ort nicht nur als Begegnungstätte, zu nutzen, sondern auch als Veranstalltungsort.
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